Als
„Teufelstisch”
wird eine sonderbare Felsformation bezeichnet,
um die sich folgende Sage rankt:
Der Teufel kam gerade
über Fahrnbach her.
Da überfiel ihn ein starker Hunger.
Weil er keinen Tisch mit sich hatte, was sich versteht,
baute er schnell
einen aus Steinbrocken.
Schon war auch eine Mahlzeit daraufgezaubert,
als von der Unterbreitenau
herüber das
Glashüttenglöcklein zwölf Uhr zu läuten anfing.
Das
konnte der Teufel nicht aushalten und flog
durch die Luft davon.
Immer noch kannst du den
steinernen Tisch sehen mit den Spuren,
die der
Teufel hinterlassen hat.
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Mitten
im Hochwald findet man eine
markante hochaufragende Felsgruppe.
„Die Teufelsmühle", sagenumwoben
und geheimnisvoll. Hier soll der Teufel
sein Unwesen getrieben haben.
Vertiefungen im Fels sollen Fuß- und
Ellenbogenabdrücke sein, die der
wütende Teufel hinterlassen hat.
Ein Zeuge längst vergangener Zeiten.
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