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Auf den Höhen
des Hausberges der Gemeinde liegen die verlassenen
Dörfer Schwendreut und Leopoldsreut.
Heute stehen nur noch die Kapellen und die Leopoldsreuter Schule.
Der Berg hat seinen Namen wahrscheinlich von dem weiten Heidegebiet,
das sich zu seinen Füßen entlang des Osterbaches und der Kalten Moldau
bis zur böhmischen Grenze erstreckte.
Durch sie führte der "Haidweg" von "Fürholz" über
die "Haide" (Gegend der heutigen Ortschaft Haidmühle) nach
Böhmen.
In einer Höhenlage von über 1.000 m sind die Loipen über mehrere
Monate schneesicher.
Am Südwesthang des Haidels, in Obergrainet ( Teil der Gemeinde Grainet
)
sind Drachenfliegen und Paragliding möglich.
1934 erbaute das Forstamt Bischofsreut auf dem Haidel einen (ersten)
Aussichtsturm.
Gute Fernsicht belohnt den Wanderer. |