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Gleitschirmfliegen
Bitte beachten: falls Du an einem dir neuen Start- und Landeplatz fliegen willst,
solltest Du dich unbedingt vorher bei Piloten
erkundigen, die sich mit dem Gelände auskennen.
Fluggelände in Garmisch-Partenkirchen (Zuständigkeit: Gleitschirmsegler Werdenfels e.V.)
Startplatz: Wank GS+HG (DER Thermik-Berg)
Landeplätze:GS: Gschwandnerbauer, Hausbergtalstadtion;
HG: Alspitztalstation (GS+HG: nur im Winter:
am Partenkirchner Friedhof, nähe Wanktalstation)
wank3.jpg (8852 Byte)
Wank GS / HG
Höhe 1720m GS/HG (für HG: B-Schein)
Dieser Berg ist einer der thermisch aktivsten berge in Deutschland. Die Startrichtung ist Südwest bis West. Die Gleitschirmpiloten starten auf einer großen Wiese 300 m neben der Bergstation.
Für Drachenflieger steht eine Rampe zur Verfügung.
Zu beachten
dass manchmal ab dem frühen Nachnmittag Nordwind das Starten erschwert oder unmöglich macht.
Der Gleitschirmlandeplatz befindet sich vom Talwind geschützt am Gschwandner Bauer, der am südöstlichen Fuße des Wanks liegt. Drachenflieger landen am Osterfelder Landeplatz. Da die Drachen dazu ganz Garmisch-Partenkirchen überfliegen müssen, ist der Wank für Drachenflieger B-Schein Gelände. Die aktuellen Windwerte am Wank können über die Rufnummer 0171 3568374
direkt vom Startplatz abgerufen werden. Bitte beachtet, dass die Wankbahn nur kurzgepackte Drachen bis 4,20m befördert."
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Startplatz: Hausberg nur GS
Landeplatz: Hausbergtalstation
Hausberg nur GS
Höhe 1.250 m
Der Hausberg ist im ersten Augenblick ein unscheinbares Fluggelände. Als niedrigster Flugberg mit einer Höhendifferenz von nur ca. 450 m zum Landeplatz an der Hausbergtalstation wird sein Potential oft unterschätzt.
Mit der nördlichen Ausrichtung steht er aber frontal zum Talwind.
Dies kann zum einen für stundenlanges Soaren genutzt werden, zum anderen ungeübte
Piloten ins Schwitzen bringen.

wank7.jpg (4808 Byte) Ab ca. 13.00 Uhr wird der einsetzende Talwind noch durch gute Thermik verstäkt, was einen überaus sportlichen Cocktail ergibt. Auf Grund dessen wir dieser Berg am besten in den Vormittagsstunden für Gleit- und Genußflüge genutzt. Vor dem Mitaggsläuten ist aber Landen
angesagt. Erst gegen 16.00 bis 17.00 Uhr herrschen in der Regel wieder sicher startbare Bedingungen. Und gerade in den späten Nachmittagsstunden macht dieser Berg erst so richtig Spaß. Geübte Piloten können hier nicht nur den dynamischen Talwind nutzen sondern, auch die
Abendthermik für kleinere Streckienflüge ausspielen.

Startplätze: Kreuzjoch(GS), Osterfelder (HG+GS)
2. Startplätze: Rampe nach Norden, Hang nach Osten
Landeplätze:Kreuzecktalstation, Hausbergtalstation
Osterfelder
Höhe 2.200m GS/HG
Der Osterfelderkopf, der über die Alpspitzbahn erreichbar ist, bietet eine hochalpine Flugkulisse. Auf 2.200 m befindet sich der nach Norden ausgerichtete Startplatz. Drachen starten auf einer Rampe, Gleitschirme nordwestlich daneben in einer Wiesensenke. Für Gleitschirme steht außerdem noch eine Startschneise Richtung Osten bereit. Der Landeplatz befindet sich an der Straße zum Parkplatz der Alpspitzbahn. Ein großer Windsack auf einem Heustadel kennzeichnet diesen. Am Landeplatz herrschen oftmals starke Talwinde und Verwirbelungen hinter dem Bach westlich des Platzes. Wer gerne stundenlang im dynamischen Talwind fliegen möchte, kommt hier genauso auf seine Kosten wie dei Streckenflieger, für die von diesem Berg ebenfalls optimale Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Richtung Österreich ins Karwendel, ans Brauneck oder Wallberg führt die nordöstliche Route oder gar nach Nordwest an den Tegelberg.
1997 gab es die ersten Flüge in die Schweiz
Fluggelände in Oberammergau
Startplatz: Laber
Fluggelände in Murnau/Kochel
Startplatz: Jochberg
Alle Angaben ohne Gewähr.
Flugschule Michael Brunner
Am Hausberg 8
82467 Garmisch-Partenkirchen
Tel: (+49) 08821 74260
Fax: (+49) 08821 74260
E-Mail: brunnair@t-online.de
Air-Glide
Stefan Muth
Krottenkopfstr.14
82496 Oberau
Telefon 08824 / 94152
Mobil: 0170 718 66 89
E-Mail: info@air-glide.de
 
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